Geschäftsentscheidungen mit CLE

Geschäftsentscheidungen ändern sich schneller als Software

Modellieren Sie Geschäftsentscheidungen in Excel und führen Sie sie über wiederverwendbare APIs aus.
CLE unterstützt Preislogik, Klassifizierung, Validierung, Anreicherung, Konfiguration und dynamisches Verhalten von Benutzeroberflächen.

  • Preislogik
  • Produktklassifizierung
  • Datenvalidierung
  • Regeln für Benutzeroberflächen
  • Produktanreicherung
  • Produktkonfiguration
  • CPQ-Logik

Häufige Geschäftsentscheidungen, die mit CLE ausgeführt werden

Unternehmensanwendungen enthalten häufig hunderte oder tausende Geschäftsentscheidungen.

Preislogiken berechnen Verkaufspreise. Klassifizierungsmodelle ordnen Produkte Kategorien zu. Validierungsmodelle erkennen Inkonsistenzen. Konfigurationsmodelle bestimmen zulässige Kombinationen. Modelle für Benutzeroberflächen steuern Sichtbarkeit, Bearbeitbarkeit und Validierungsverhalten in Geschäftsanwendungen.

Diese Entscheidungen entwickeln sich kontinuierlich weiter, während Software-Releases oft langsam, teuer und aufwendig bleiben.

CLE ermöglicht es Unternehmen, Geschäftsentscheidungen vom Anwendungscode zu entkoppeln, in Excel zu modellieren und über wiederverwendbare APIs auszuführen.


Entscheidungsmodelle für CLE

CLE wurde für Geschäftsentscheidungen entwickelt, die Berechnungen, Validierungen, Klassifizierungen, Lookup-Tabellen, Referenzdaten, Anwendungsverhalten und komplexe Abhängigkeiten miteinander kombinieren.

Preisberechnung und Rabattlogik

Preislogiken sind selten einfach.

Verkaufspreise können von Einkaufspreisen, Kundengruppen, Produktkategorien, Mengenstaffeln, Ländern, Währungen, Rabatten, Margen und individuellen Vereinbarungen abhängen.

Anstatt diese Logik direkt in ERP-Systemen, Webshops, CPQ-Lösungen oder Individualsoftware zu implementieren, können Preislogiken in Excel gepflegt und zentral durch CLE ausgeführt werden.

Typische Entscheidungen:

  • Verkaufspreisberechnung
  • Kundenspezifische Preise
  • Margenberechnung
  • Rabattbestimmung
  • Mengenabhängige Preisfindung
  • Mehrwährungslogik
  • Preisfreigaben

Preislogik in Excel: Modell behalten, Runtime ersetzen

Viele Unternehmen verfügen bereits über komplexe Excel-Preislogiken mit Rabattmatrizen, Mengenstaffeln, kundenspezifischen Vereinbarungen, Margenkalkulationen und Preis-Ausnahmen. Anstatt diese Logik neu zu entwickeln, führt CLE das bestehende Modell als wiederverwendbaren Entscheidungsservice aus.

Erfahren Sie, wie Excel-Preislogiken in ausführbare Dependency Graphen kompiliert, über REST-APIs bereitgestellt und konsistent in ERP-Systemen, CPQ-Lösungen, E-Commerce-Plattformen und Individualsoftware genutzt werden können.


Produktklassifizierung

Moderne Produktkataloge enthalten häufig zehntausende Produkte.

Klassifizierungen werden oft aus technischen Merkmalen, Herstellerinformationen, Produkthierarchien und unternehmensspezifischen Regeln abgeleitet.

CLE bewertet Klassifizierungsmodelle und ordnet Produkte automatisch Kategorien, Sortimenten, Marktsegmenten oder Veröffentlichungsgruppen zu.

Typische Entscheidungen:

  • Produktkategorisierung
  • Zuordnung zu Produktfamilien
  • Ableitung von Merkmalen
  • Marktspezifische Klassifizierungen
  • Regulatorische Klassifizierungen
  • Sortimentszuordnung

Datenvalidierung

Mangelhafte Datenqualität verursacht Kosten in ERP-, PIM-, E-Commerce- und Integrationssystemen.

CLE führt Validierungsmodelle aus, die fehlende Informationen, widersprüchliche Werte und Regelverletzungen erkennen, bevor Daten veröffentlicht oder weitergegeben werden.

Typische Entscheidungen:

  • Pflichtfeldprüfungen
  • Plausibilitätsprüfungen
  • Wertebereichsprüfungen
  • Vollständigkeitsprüfungen
  • Compliance-Prüfungen
  • Datenqualitätsbewertungen

Produktanreicherung

Viele Produktattribute werden nicht manuell gepflegt, sondern aus vorhandenen Daten abgeleitet.

CLE berechnet und ergänzt Geschäftsobjekte mithilfe von Formeln, Lookup-Tabellen, Referenzdaten und Klassifizierungsregeln.

Anwendungen übergeben ein Produktobjekt als JSON. CLE bewertet das Objekt und ergänzt definierte Ausgabefelder. Die Struktur des Objekts bleibt erhalten.

Typische Entscheidungen:

  • Abgeleitete Attribute
  • Technische Berechnungen
  • Marketingattribute
  • Standardisierte Werte
  • Umrechnungen von Einheiten
  • Lookup-Tabellen

Produktkonfiguration

Konfigurationsentscheidungen umfassen oft hunderte oder tausende Abhängigkeiten zwischen Optionen, Merkmalen und Varianten.

CLE bewertet Konfigurationsmodelle und bestimmt zulässige Kombinationen, Einschränkungen und Abhängigkeiten.

Typische Entscheidungen:

  • Variantenkonfiguration
  • Kompatibilitätsprüfungen
  • Abhängigkeiten zwischen Merkmalen
  • Konfigurationsvalidierung
  • Automatische Empfehlungen
  • Fertigungsrestriktionen

ERP-Geschäftslogik

ERP-Systeme enthalten große Mengen unternehmensspezifischer Entscheidungslogik.

Anstatt diese Logik fest im ERP-System zu programmieren, können Entscheidungsmodelle nach CLE ausgelagert werden.

Typische Entscheidungen:

  • Einkaufsentscheidungen
  • Vertriebsberechnungen
  • Lagerregeln
  • Versandentscheidungen
  • Steuerberechnungen
  • Freigabeprozesse

PIM-Entscheidungsmodelle

PIM-Systeme enthalten häufig komplexe Logiken für Veröffentlichung, Anreicherung und Datenqualität.

CLE zentralisiert diese Entscheidungsmodelle und stellt sie als wiederverwendbare Services für mehrere Systeme bereit.

Typische Entscheidungen:

  • Veröffentlichbarkeit von Produkten
  • Bewertung der Informationsqualität
  • Produktvollständigkeit
  • Produktlebenszyklusentscheidungen
  • Attributvalidierung
  • Sortimentsentscheidungen

Praxisbeispiele:

  • Produktbenennung
  • Golden-Record-Entscheidungen

CPQ-Logik

Configure-Price-Quote-Systeme basieren in hohem Maße auf Geschäftsregeln.

CLE führt Produktkonfigurationen, Preislogiken und Vertriebsentscheidungen unabhängig von der eigentlichen CPQ-Plattform aus.

Typische Entscheidungen:

  • Produktkonfiguration
  • Preisberechnung
  • Angebotsregeln
  • Bundle-Logik
  • Rabattfreigaben
  • Kaufmännische Prüfungen

Entscheidungen für Benutzeroberflächen

Die meisten Geschäftsanwendungen enthalten hunderte oder tausende Entscheidungen zur Steuerung der Benutzeroberfläche.

Feldsichtbarkeit, Pflichtfelder, Bearbeitbarkeit, Validierungsregeln und Workflow-Übergänge sind Geschäftsentscheidungen, die häufig fest im Anwendungscode verankert werden.

Mit CLE kann das Verhalten von Benutzeroberflächen in Excel modelliert und über APIs ausgeführt werden.

Typische Entscheidungen:

  • Feldsichtbarkeit
  • Pflichtfelder
  • Schreibgeschützte Felder
  • Aktivierung von Validierungen
  • Dynamische Formulare
  • Workflowabhängiges Verhalten
  • UI-Konfiguration

Praxisbeispiel: Geschäftsregeln für Benutzeroberflächen


Eine Runtime. Viele Entscheidungen.

Ob Preisfindung, Klassifizierung, Validierung, Anreicherung oder Konfiguration: Die grundlegende Herausforderung ist meist dieselbe.

Geschäftslogik verändert sich schneller als Anwendungscode.

CLE stellt eine spezialisierte Runtime für Geschäftsentscheidungen bereit. Excel bleibt die Modellierungsumgebung. Anwendungen bleiben für Daten und Prozesse verantwortlich. CLE bildet die Ausführungsschicht dazwischen.

Einmal modellieren. Einmal kompilieren. Als API bereitstellen. Überall wiederverwenden.

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